Aktuelles

Nachrichten rund um die Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württemberg
Referenz auf Ansicht

„Gibt es im Himmel Eiscreme?“

Kinder und Jugendliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung

Die LEBEN UND TOD ist eine Mischung aus einem Fachkongress für Haupt- und Ehrenamtliche aus Hospiz, Palliative Care, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur, einer begleitenden Messe sowie Vorträgen und Rahmenprogramm für Betroffene, Angehörige sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Die Vorträge sind praxisorientiert und aktuell und laden ein zum Austausch und Diskussion. Die Messe ist geprägt von einer lebendigen und hellen Atmosphäre und bietet Gelegenheit zum Netzwerken und um Impulse zu bekommen für die tägliche Arbeit oder das Ehrenamt.

Angebote für Trauernde der Diakonie Württemberg

Broschüre "Angebote für Trauernde"

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist sehr schwer. Die Diakonie Württemberg lädt Trauernde ein, in geschützem Rahmen mit anderen Betroffenen und erfahrenen Begleitern ins Gespäch zu kommen. Die Angebote geben Raum, die Trauer leben zu dürfen und neue Hoffnung wachsen zu lassen. In der Broschüre "Angebote für Trauernde" sind die aktuellen Angebote zusammengefasst. Neben mehrtätigen Angeboten umfasst sie Kontaktadressen in den Kirchenbezirken, bei denen Informationen über Gesprächsgruppen für Trauernde und Trauercafès erfragt werden können.

Broschüre "Wer hilft mir, wenn ich sterbe?"

Infos in Leichter Sprache

Der Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen (HPVN) und der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachen (LSHPN) haben eine Broschüre und einen Flyer in leichter Sprache vorgelegt. Die Broschüre und der Flyer enthalten Informationen zu hospizlich-palliativen Betreuung am Lebensende. Sie stehen zum kostenlosen Download bereit unter folgender Adresse:

Situation der Hospiz- und Palliativversorgung

Anhörung im baden-württembergischen Landtag

Am 24. Oktober 2019 fand im Landtag von Baden-Württemberg eine öffentliche Anhörung zur Situation der Hospiz- und Palliativversorgung im Lande statt. Als Sachverständige waren u. a. Susanne Kränzle und Sabine Horn geladen, die den Abgeordneten anhand von drei vorgegebenen Leitfragen Auskunft darüber gaben, welche Bereiche der Hospiz- und Palliativversorgung aus Sicht der Praxis auf- und ausgebaut werden sollten und wie sich das Land einbringen könnte – finanziell wie strukturell.